Wege des Scheins 2018-01-04T14:03:31+00:00

Aus Geld wird Kunst – Der schöne Schein

Papier ist das Material, mit dem Ina Kunz interessante Kompositionen erschafft. Der Einbezug von geschredderten Schweizerischen und Deutschen Banknoten in den schöpferischen Prozess mit Pulpe (Baumwollfaser) ergibt eine unterschiedliche Farbdifferenzierung und Oberflächenbeschaffenheit. Das Werk „Wege des Scheins“ wurde für die Romanische Kirche in Kaisersberg/Alspach(F) geschaffen. Die Minimierung und Konzentration auf rhythmisierte Formen wird in den Werken ebenso deutlich, wie der Hang zum Spielerischen, bei dem alte Geldscheine in Pulpe eingeschlossen sind und damit zu einer neuen Aussage führen, z.B. „mille“.

3.60m x 4.40m (72 x 40 x 55cm)

Detailaufnahmen

„hausse“, 40 x 55 cm

„Depot“, 40 x 55 cm

„mille“, 21 x 30 cm